MOLA
MAINACT
MOLA – das ist Unaussprechlichkeiten à la »Mama, ich will keine Mama sein« freimütig bis
feierlich in die Welt hinausschmettern; das ist die dramatisch aufgeladene letzte Kippe; das ist
intoxikiertes Fliegen und intoxikiertes Fallen. MOLA – das sind schmissige Gossenpop-Ohrwürmer
und herzzerreißende Soul-Balladen, die nach Punk-Lederjacke riechen; das sind Pathos-getränkte
Italo-Schnulzen im Gewitterregen, das sind Bittersweet Symphonies aus dem Indierock-
Rumpelkeller. MOLA – das sind die mal knautschig geraunten, mal glorios röhrenden
Gesangsbögen von Isabella Streifeneder; das sind eingängig-barsche Gitarrenriffs, quietschende
Synths und staubige Drums; das ist die unverkennbare Handschrift des achtarmigen
Multiinstrumentalisten und Produzenten Markus Sebastian Harbauer. MOLA – das sind wahlweise
wehmütige, gnädige oder galgenhumorige Hymnen auf bröckelnde Träume, Eskapaden, die
Beschissenheit der Dinge und das Leben ohne Führerschein; das sind schroffe Punchlines gegen die
Lügen der Erwachsenen, das sind Balgereien mit dem eigenen Herzen, das ist »alles groß oder alles
egal«. MOLA – das ist ein rote Herzen kotzendes, monsterartiges Wesen mit giftgrünen Augen; das
ist radikale Reibung, das ist »Schnee im Sommer«, das ist »Liebe Brutal«.
yara
OPENER
Worum es yara so wirklich geht, wollen sie gar nicht genau wissen. Sind es durchfeierte Nächte, das Rauchen, die Liebe oder die Sehnsucht nach irgendwie allem davon. Mal als hedonistische Weltschmerz-Ballade, mal als wilde Dada-Einlage auf der Bühne.
Für Sänger Jakob gibt es nur das Extreme – das kleine Glück im Alltag schmeißt er gerne von sich. Gemeinsam mit Gio, Lisa und Jacque übersetzt er diese Suche ganz unprätentiös in deutschsprachigen Indie-Rock.
Second Floor
Der Second Floor beim Wein am Stein Festival ist der perfekte Ort für alle, die elektronische Beats lieben. In familiärer, kleiner Atmosphäre sorgen lokale DJs aus Würzburg und Umgebung für treibende Sounds und unvergessliche Tanzmomente – entspannt, nah und voller Energie.
Heute mit dabei
DJULIAN


