giant rooks

& special guest

egoFM- OPENING

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Rock, Pop

Do, 12. 7.

Nicht einmal einen Monat nach dem grandiosen Abschluss ihrer „For The Days To Come Tour 2018“ läuten Giant Rooks die Festivalsaison ein. Mit ihrer zweiten EP „New Estate“ spielte die Band aus Hamm über 200 Konzerte in den letzten zwei Jahren und das Publikum bekam nicht genug: Trotz etlicher Hochverlegungen war ihre Europatour im Februar und März dieses Jahres restlos ausverkauft. Darunter auch Shows in London, Manchester, Berlin und Amsterdam.

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Obwohl sich das junge Quintett erst 2014 gründete, wird es bereits mit internationalen Größen wie Arcade Fire und Alt-J verglichen und als heißester Newcomer der deutschen Indie-Szene gehandelt. Sie erschaffen mit künstlerischen, experimentellen Sounds, verbunden mit poppigen Elementen, ihre eigene, eindrucksvolle musikalische Welt, in der man sich so wunderbar verlieren kann - Das alles wird getragen von Frederik Rabes rauer Stimme, die nicht so tut, als sei sie in Würde gereift, aber doch so klingt. Da sind junge Leute mit Inbrunst und Talent am Werk, sie sind ganz bei sich und zeigen, dass gutes Songwriting nicht altersabhängig ist. Diesen Sommer werden Giant Rooks auf etlichen Festivals, wie zum Beispiel Rock am Ring/Rock im Park, Deichbrand Festival, Tramlines Festival in Sheffield UK und Lollapalooza Berlin wieder beweisen, dass sie längst bereit sind für die großen Bühnen Europas.

Neufundland

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Alternative, Indie

Fr, 13. 7.

"WIR WERDEN NIEMALS FERTIG SEIN" - so heißt das im Herbst erscheinende Debütalbum der Kölner Band NEUFUNDLAND. Wir werden niemals fertig sein? Meint das nun Resignation und Pessimismus? Kapitulation vor den nicht erfüllbaren Ansprüchen, die von innen und außen niederdrücken? Wohl kaum. NEUFUNDLAND feiern das Unfertige, das Unperfekte. Das lang erwartete Debüt ist eine Verneigung vor dem etwas unangepassteren Leben, in all seinen Facetten und Formen, mit all seinen Unsicherheiten, Unzulänglichkeiten und Lebenslügen. Es handelt von der ewigen Suche nach einer kleinen Nische, nach dem etwas besseren Leben im falschen. Soll heißen: Ablehnung und Auflehnung. So wird der Titel zu einem Slogan, einer schillernden Selbstbehauptung.

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Bei der Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Olli Schulz, Turbostaat) lag ein besonderes Augenmerk auf der Entwicklung eines kantigen, eigenständigen Sounds. Hier präsentiert sich ein Debüt auf höchstem musikalischen Niveau, eingängig und doch nicht anbiedernd. Heraus kommt nachdenklicher, krachender Indierock, der sich nicht am Puls der Zeit bewegen, sondern abarbeiten will. Dass das nicht nur auf dem Papier Sinn macht, sondern auch live überzeugt, konnte die Band bereits auf etlichen Festivals und Shows mit Bands wie We Were Promised Jetpacks, OK KID, AnnenMayKantereit, Von Wegen Lisbeth uvm. unter Beweis stellen. Vor dem Release im Herbst erwartet NEUFUNDLAND ein langer Festivalsommer, anschließend folgt die erste eigene Tour. Indie-Rock ist wieder da, hoffen wir, NEUFUNDLAND liegen richtig und “werden niemals fertig sein“.

 

Die Lieferanten

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Schabernacksoul, Indie,  Funk

Fr, 13. 7.

„Die Lieferanten“ sind ein Lieferdienst aus Liebe für und zur Musik aus Münster. Nach der Gründung im September 2016 nahm die Band direkt die Bestellung auf und lieferte am 25.01.2017 ihre Debüt-EP "Eine Frage der Begeisterung" ab. Nicht nur auf der sechs Lieder schweren EP, sondern auch auf den Konzerten spürt man dieses Prinzip, dem sich die Band verschrieben hat.

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Denn ganz nach ihren großen Leitprinzipien Verspieltheit und Verausgabung schaffen es die Popmusiker in kürzester Zeit Fragen und Begeisterung auf- und hervorzubringen. Geliefert werden dabei Indie, Funk, Pop und der berühmte "Schabernacksoul", der zu den schwingenden Hüften noch ein Grinsen in jedes Gesicht zaubert!

Soul Sista

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Funk & Soul, Disco

Sa, 14. 7.

From the soul tot he soul... nach diesem Motto spielen Soul Sista die heissesten Grooves der 60er 70er und 80er Jahre bis heute und garantieren ein einzigartiges, ultimatives Partyerlebnis. Soul Sista überzeugen durch satten Live Sound, ein vielseitiges Repertoire und unvergleichliche Spielfreude, mit der sie ihre Musik und Energie auf die Bühne bringen.

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Funk & Soul, die Tanzmusik vergangener Jahrzehnte, als man in Diskotheken noch "handgemachte" Musik zu hören bekam, wird von Soul Sista authentisch und mit Feeling in die Gegenwart transportiert. Mit Ihrem umfangreichen Repertoire aus Songs von den Temptations und Stevie Wonder, Aretha Franklin und James Brown, Kool & the Gang und Earth Wind and Fire, bis hin zu Prince oder Alicia Keys, bringt die 7-köpfige Band jede Tanzfläche zum Kochen und das Publikum zum Toben.

 

artischoque

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Soul, Jazz, Ska

Sa, 14. 7.

artischoque ist eine friedliche Kampfansage an die Grenzen von Soul und Discofunk. Als hätten sich Amy Winehouse und Daft Punk ein Hotelzimmer geteilt und diese Band gezeugt. Jazzy Soulvibes, verschachtelte Bläserbretter und eine Prise elektronischer Substanzen ergeben als Live-Erlebnis eine kollektive Adrenalinspitze! Musik, die nicht nur tanzbar, sondern unmöglich untanzbar ist.

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Die sieben Musiker zünden Shows mit einer derart mitreißenden Energie und raffinierten Vielschichtigkeit, dass sich vom Partyvolk bis zur Musikkritikerin jeder gegenseitig auf den Füßen herumhüpft. Dazu die unverwechselbar soulige Stimme von Sängerin Debbie Bird. Und ob bei augenzwinkernden Expeditionen im Hip Hop oder den steilen Hängen des Dubstep – artischoque landen stets so punktgenau wie sie klingen: Mitten in der Menge.

Diverse Auftritte führten die Band von Festivals über Clubs, Kinos, ein Zirkuszelt, ins Bayerische Staatsballett und mehrfach über die Grenzen Deutschlands hinaus. 2017 tourten artischoque durch Rumänien und veröffentlichten nach der EP "Circling" (2016) die Singles "Addictive" und „Tides“.

GRANADA

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Austropop

So, 15. 7.

Granada schreiben eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Ihr Debutalbum landete prompt in den österreichischen Albumcharts. Die Band hat mehrere sehr kreative Videos veröffentlicht, und mehrere Millionen Plays auf Youtube und Spotify. Ausverkaufte Konzerte in Wien, Graz, Nürnberg, Stuttgart, Hamburg, Berlin usw.

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Nun kommt im Juni 2018 das zweite Album der Band und Granada werden damit im November / Dezember auf eine umfangreiche Tour gehen. Mit dem Song „Eh Ok“ haben einen richtigen kleinen Hit gelandet. Ihre charmanten Songs laufen in den Radiostationen auf und ab. Sie waren für 2 Amadeus Awards nominiert, das österreichische Pendant zum Echo, in den Kategorien „FM4 Award“ und „Alternative Award“. Sie waren mit Sportfreunde Stiller auf Deutschland Tour, daraus ist eine Freundschaft gewachsen. Was den Erfolg von Granada ausmacht, beschrieben die Nürnberger Nachrichten gut, nachdem sie ein Konzert der Band besucht haben: „Die Band ist selbstbewusst, aber nicht abgehoben, verschwitzt, aber nicht prollig, intelligent, aber nicht kunstbeflissen, und auf alle Fälle sehr weit weg von Wien.“ Das ist ok, Granada kommen schließlich auch aus Graz.

Shantel

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Balkan Brass

Mo, 16. 7.

Mit seinem kreativen Ansatz Kulturen zu vermischen wurde Shantel weltweit das hörbare Gesicht eines anderen Deutschlands, ist er doch der erste, der hier der Popkultur einen kosmopolitischen Sound einimpfte. Bei ihm ist Migration hör- und tanzbar. Musikalische Preziosen aus Südosteuropa, dem nahen Osten oder vom Mittelmeer erscheinen in einem neuen, vielschichtigen Kontext, damit wird auch die Kultur, aus der sie entstammen, intuitiv erfahrbar.

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Seine Methode ist kulturelles Mixing und Sampling: Dinge aus dem Zusammenhang reißen und in einen neuen überführen. Clubkultur als Konzept, das sich permanent weiterentwickelt und nicht als Museum, in dem das ewig Gleiche repetiert wird – wie in Berlin, wo tausende von Touristen vor dem Berghain warten, um das Vorhersehbare erleben zu dürfen. Nun schlägt Shantel mit 30 Jahre Club Guerilla ein neues Kapitel seiner never ending Tour unter dem Motto „Shantology // 30 Years of Club Guerilla“ auf.

Zum Fest (06.10.2017) erscheint eine aufwändige 4-LP-, 2-CD-Box mit opulentem Begleitbuch mit Texten und Bildern, die Shantels Weg nachzeichnen. Die Alben werden voll mit unveröffentlichtem, neu aufgenommenem und bestens abgehangenem Material sein, das eindrücklich die zeitlose Hit-Qualität seiner Musik herausarbeitet. Rückschau – eher nicht, rückblickende Vorausschau – schon eher. Der Disko Partizane liebt es spannend und bleibt für Überraschungen gut.

Äl Jawala

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BALKAN BIG BEATS

Di, 17. 7.

Magischer Crossover aus firrenden Balkan Bläsern und unwiderstehlichen Grooves. Al Jawala ist eine außergewöhnliche Live Band, die ihre pulsierende Energie direkt auf das Publikum überträgt. Spätestens wenn die fünf Musiker mitten im Konzert musizierend die Bühne verlassen um in der Menge abzutauchen gibt es kein Halten mehr. Ihr Genre? Balkan Big Beats, Oriental Voodoo, Tropical Gypsy, Balkan Trance oder einfach nur ein „tanzbarer Kulturschock“.

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LOVERS

Mit ihrem neuen Album LOVERS lassen Al Jawala alle stilistischen Hüllen fallen und feiern die radikale Vielfalt und die pure Lust an der Musik.
Von den archaischen Al-Jawala-Wurzeln mit virtuosen Balkan Saxophonen, Percussions und Didgeridoo hat die Combo einen langen Weg zurückgelegt hin zu Dancehall Groove, Surfgitarren, Tropical Beats, psychedelischem Dub. Die Neuentdeckung aber ist die Stimme ihrer Saxophonistin Steff Schimmer.
Mit dem Gesang spielt auf LOVERS auch die Wortebene eine tragende Rolle und eröffnet der ursprünglich rein instrumentalen Band völlig neue Welten. Das Album ist eine musikalischen Widmung an alle „LOVERS“ sprich alle, die auf ihre Art für die Liebe kämpfen.

MUSIK

Al Jawala spielen geschickt mit Klischees und verschiedenen Klangwelten. Aus Gegensätzen undSpannungen erschaffen sie einen universellen Sound. Dabei entsteht etwas Elementares undVerbindendes, das unterschiedlichste Menschen zusammen bringt und in kollektive Tanz-Ekstase versetzt.Pure Euphorie!Mal urban und cluborientiert mal dunkel und geheimnisvoll, bieten Äl Jawala eine einzigartige Mischungaus Party und Konzerterlebnis. Bedingungslos tanzbar, laut und zügellos ohne dabei musikalischenTiefgang und Facettenreichtum zu verlieren.
Ma Soul

Ma Soul

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SOUL, RAP, FUNK

Mi, 18. 7.

Im Mittelpunkt der Party-Pop, -Soul & HipHop Band MaSoul steht die Sängerin Illa und der international bekannte Entertainer SouL, der bei 24Family und Me And The Heat mittlerweile Promistatus erreicht hat. Die beiden Showtalente werden bei MaSoul von einer energiegeladenen Formation professioneller Musiker der Extraklasse begleitet. Mit MaSoul wird jede Party ein voller Erfolg.
Die Band Ma Soul überzeugt durch ihre ehrliche, überzeugenden und mitreisende Interpretation der Songs. Dem Publikum bleibt keine andere Wahl: tanzen, grooven und mitsingen ist angesagt- eben gute Laune pur!

Jaqee

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Afro, Soul, R&B

Do, 19. 7.

Jaqee bewegt sich. Durch die Stile, durch die Welt; sie bewegt in und mit ihrer Musik. Was zunächst ruhelos anmutet, ist in Wirklichkeit das genaue Gegenteil: Die Gelassenheit, mit der Jaqee über Jaqee spricht, zeigt, dass die Künstlerin in dieser fließenden Bewegung zu sich selbst gefunden hat. »Ich liebe Bewegung. Wenn du dich bewegst, begegnest du Menschen, erlebst, wie sie handeln und miteinander umgehen. Du kannst aus jeder Situation etwas Gutes mitnehmen – und dir deine kleine Welt daraus bauen.«

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Jaqee kam in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, zur Welt. Das dortige Lebensgefühl wurde ein Tragpfeiler ihrer Musik. »Die Menschen lachen viel, strahlen eine Menge positive Energie aus und glauben fest daran, dass alles gut wird.« Schon als 13-Jährige verschlägt es ihre Familie auf der Flucht ins schwedische Göteborg, wo sie daraufhin lange Zeit lebt und musiziert. Mittlerweile ist Berlin ihr Lebensmittelpunkt. Nachdem sich Jaqee mit ihrem 2005er Debüt »Blaqalixious« zunächst im Spannungsfeld zwischen Blues und Soul bewegte, lancierte sie zusammen mit der Bohuslän Big Band ein Billie-Holiday-Tribute-Album. Eine ganz bewusste Wahl; die Jazz-Sängerin zählt zu Jaqees wichtigsten Idolen. »Ihr Ausdruck, ihre Emotionen, ihr Leben – mit ihr kann ich mich absolut identifizieren.« Als stilistisch Entwurzelte hat sie zudem viel übrig für Künstler, die Regeln brechen. An jemandem wie Chilly Gonzales etwa schätze sie das verrückte Genie, seine Punk-Attitüde, den fortwährenden Bruch mit der Norm. Ihr Produzent Thilo »Teka« Jacks holt Jaqee schließlich als Sängerin in sein Projekt »Koala Desperados«, in dessen weit gestecktem Rahmen sie sich mit verschiedenen Spielarten karibischer Musik anbandelt. Das Flair von Reggae und Dancehall ist ihr als Musikerin mit afrikanischem Hintergrund vertraut, sich einzugrooven fiel leicht. Auf »Blaqalixious« zeichnet Jaqee ein lebensechtes Selbstporträt. »Das war durch und durch ich, in jeder Note, das spüre ich bis heute. Beim zweiten Album habe ich mich dann der Idee hingegeben, Künstlerin zu werden, und bin eine Spur abstrakter vorgegangen.« Es folgten zahlreiche attraktive Performance-Angebote. Dennoch: Sich selbst als Künstlerin zu sehen, fiel ihr weiterhin schwer. Heute erscheint ihr diese Selbstvergewisserung überflüssig. »Damit fühle ich mich auf gewisse Weise eingesperrt. Lieber bleibe ich diese ganz normale Person, die Musik liebt.« Wenn Jaqee innehält, dann nur aus einem Grund. »Habe ich schlechte Laune, lasse ich alles stehen und liegen und halte mich von Leuten fern. Ich bin da vorsichtig und achte darauf, keine negative Energie zu verbreiten«, sagt sie. Um dann umgehend zu ergänzen: »Aber auch aus mieser Stimmung kann am Ende Gutes erwachsen – vor allem, wenn du als Künstler tätig bist.« »Fly High« heißt Jaqees neues Album. Eine Platte, mit der man immer in guter Gesellschaft ist. Rund um die Uhr entstanden, rund um die Uhr hörbar. Inspiration lieferte die eigene Lebensgeschichte – einschließlich ihrer beiden Kinder. Der kraftvolle Titel kommt nicht von ungefähr: »Mein Ziel war es, die dunklen Seiten meines Lebenswegs aufzuhellen. Wir alle sollten zusehen, dass wir etwas finden, was uns mit uns selbst ins Reine bringt.« Jaqee ist viel gelaufen, hat lange in Cafés gesessen, noch länger frühmorgens vor dem Fenster. Hat nach Worten gesucht, nach den richtigen Einsatzzeiten, nach präzisen, aber zugänglichen Worten. Mit »Zola’s Dance« ist auch ein kindlich-verspielter Song Teil des Albums. Jaqee hat ihn ihrer Tochter gewidmet. Die wichtigste Lektion jedoch, die die Künstlerin mit der Arbeit an »Fly High« verbindet, ist nicht musikalischer Natur. »Ich bin besser darin geworden, nein zu sagen – und damit auch darin, zu bestimmen, wie sich die Musik am Ende anhören soll. Ich habe mehr Dinge angesprochen und mehr Einfluss auf die Produktion genommen denn je. Davor war ich oft zu unsicher, um das letzte Wort zu haben.« Aus den Erläuterungen Jaqees zu »Fly High« bleibt besonders ein Satz in Erinnerung. »My voice has taken me to bigger places, and that's out of my control«. »Out of control« – auch das klingt bedenklich, ist aber doch wieder lediglich eines: eine einzige, fließende, natürliche Bewegung. Dieses Mal im Höhenflug.

 

supported by Jules Ahoi & The Deepsea Orchestra

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Modern Gypsy

Fr, 19. 7.

Jules Ahoi ist vor allem eins: Surfer. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren richtet der aus Deutschland stammende Künstler sein Leben nach den Gezeiten des Ozeans. Im Sommer verdient er seinen Lebensunterhalt als Surflehrer, im Winter als Musiker und Songwriter. Dementsprechend selbsterklärend ist das musikalische Genre, dem er sich zusammen mit seiner 2016 gegründeten Band „The Deepsea Orchestra“ verschrieben hat, „Saltwater Folk“. Jede Note, jede Zeile ist inspiriert vom Meer, welches nicht nur seit Jahren der Grund für unzählige Roadtrips ist, sondern auch für die Entscheidung, im Frühjahr 2015 nach Südfrankreich auszuwandern. Hier entstanden Songs, die das Lebensgefühl eines Ausreißers wiedergeben und dabei zum Träumen einladen – von endlosen Sommern, von Lagerfeuern, von wunderschönen Nächten im VW-Bulli.

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Die Idee für sein musikalisches Debüt kam Jules Anfang 2015, als er für einen Rettungsschwimmer-Lehrgang an die französische Atlantikküste fuhr. Die Wellen waren gut, und die Zeit in Frankreich inspirierte ihn so sehr, dass er sich kurzerhand dazu entschied, sein Studium aufzugeben und dort zu bleiben, um fortan in seinem Bulli zu wohnen. Der französische Winter mit seinen wunderschönen Wellen und leeren Stränden gab ihm genug Inspiration für mehr als 20 Songs, die von seinem Leben als Aussteiger handeln. Diverse Magazine betitelten ihn bereits als ,,Inbegriff des ‚Modern Gypsies’ – der zudem noch schöne Geschichten aus seinem Leben zu erzählen hat – Jules' Leben schmeckt eindeutig nach Salz auf der Haut und Sonne in der Seele'' (coldwatermag.de).

,,Jules Ahoi & The Deepsea Orchestra“, bestehend aus Jules Ahoi (Gesang, Gitarre), Lotta Holtei (Gesang, Keys), Max Altmeyer (Drums), Luka Ullrich (Bass), Dominik Symann (Gitarre bis 2017), Micha Röhrigson (Gitarre) und Christos Kazaglis (Cello), spielten auf Grund der hohen Nachfrage bereits im Juni 2016 eine erste deutschlandweite Tour – nur einen Monat nach dem Release der sieben Song starken EP „Between Lines“. Mit mehr als zehn Konzerten u.a. als Headliner auf den Surf & Skate Festivals 2016 in Hamburg und Köln konnten sich „Jules Ahoi & The Deepsea Orchestra“ erstmals einem breiten Publikum präsentieren. Ein Auftritt auf dem Pines & Beach Festival im französischen Moliets verschaffte der Band erste internationale Erfahrungen.

Im Winter 2016/2017 arbeitete die Band an einer Vielzahl neuer Songs und vertiefte ihren so charakteristischen, folkigen Sound - Saltwaterfolk. Die anhaltende Nachfrage nach Live-Auftritten veranlasste die Band schließlich, ihre Basis zurück nach Deutschland zu verlegen und die Planungen für eine zweite deutschlandweite Tour aufzunehmen. Seitdem spielten Jules Ahoi & The Deepsea Orchestra, kurz ''JADO'' bereits mehr als 30 Konzerte in Deutschland und den Niederlanden mit Highlights wie z.B. der Eröffnung des Musikmessefestivals in Frankfurt, einem Mainstage Slot auf dem Surfana Festival in den Niederlanden, sowie zwei Shows im Vorprogramm von Newton Faulkner. Den krönenden Abschluss der seit März andauernden Tour feierte die Band mit einem überfüllten Gig auf dem Reeperbahnfestival 2017.

Cris Cosmo

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LATINO, REGGAE, STREETSOUND

Fr, 20. 7.

“Cris Cosmo ist ist ein Botschafter für Völkerverständigung, Toleranz und eine weltoffene Gesellschaft. Seine Konzerte sind bunte Feste guter Laune, die zugleich Zeichen setzen.“ (LEO, Juli 2017)

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Cris Cosmo mischt deutsche Popmusik mit Reggae, Dancehall, Latin und Electronica zu einem tanzbaren Sommercocktail. Die Energie, die er bei seinen Shows freisetzt, ist seine größte Leidenschaft.

Unterhaltung hat für Cris Cosmo mit Haltung zu tun. In seinen Lyrics geht es um Individualität und Körperkontakt und um eine Welt für alle Menschen. Um Sommer, Liebe und Revolution. Die tiefgehenden Texte folgen dem treibenden Puls von Cris’ groovender Gitarre. Ob im Duo mit seinem Drummer oder mit seiner über Jahre gewachsenen, tighten Band mit Brass, Percussions, Drums, Keys und Bass - das Publikum ist immer der wichtigste Teil des Abends.

Auch 2018 geht Cris Cosmo wieder in ausgedehnten „Tourlaub“. Mit Songs aus vier veröffentlichten Alben, neuen Tracks für Longplayer Nummer fünf und mit seiner für den German Songwriting Award nominierten vorab-Single „H2O“ ist der Echo-Nominee und Bundesvision-Songcontest-Teilnehmer die Saison über live im deutschsprachigen Raum und im Rest der Welt unterwegs - und liefert den Soundtrack für Festivals und die Party zum bewussten Lebensstil weltoffener Menschen.

LVNG

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Indie-Pop, Elektrosoul

Fr, 20. 7.

Die fünf Jungs und Mädels von LVNG sind hippe Kids. Sie lieben alles Kosmopolitische, stürzen sich auf jeden Trend, streifen gerne durch pulsierende Großstädte und räumen dabei jeden Thrift-Shop aus, der ihnen in die Finger kommt. Ihre neue EP „Kimono“ fängt genau dieses Lebensgefühl ein und hat ihren namentlichen Ursprung - wie sollte es anders sein - in einem Trip nach Tokio.

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Inspiriert von weltweiten Senkrechtstartern wie Mura Masa, Honne oder LANY und produziert vom Produzententeam von Münchens Vorzeige-Electro-Pop-Band Claire, strotzt ihr Soundmix aus Indie, Electro-Pop und Karlos unverwechselbarer Soulstimme, nur so vor Internationalität.

 

Im Gegensatz dazu erscheint es fast ein bisschen kitschig, dass die fünf Musikerinnen und Musiker eigentlich aus einem kleinen Ort im Münchner Umland stammen und schon zusammen Musik gemacht haben, als die Jüngsten von ihnen 14 waren. Doch die familiären Verbandelungen innerhalb der Band, die aus zwei Geschwisterpaaren und einem adoptierten Gitarristen besteht, lassen sie nicht so wirklich voneinander loskommen - zum Glück.

 

So haben sie sich in den vergangenen Jahren unter anderem mit Support-Shows für Bands wie Augustines, Saint Motel oder LANY einen Namen in der bayerischen Musikszene erarbeitet und wurden im vergangenen Oktober beim „Newcomer Contest Bayern“ zum Besten Bayerischen Newcomer gekürt.

 

Folgerichtig erscheint „Kimono“ nun am 13. April auf AdP Records, dem Mekka für Indie-Liebhaber in Bayern.

Mundwerk Crew

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Rap, HipHop

Sa, 21. 7.

Ihre Texte tanzen Pogo, schwindelfrei auf Drahtseilen zwischen Gute-Laune-Tracks und dem mahnenden Zeigefinger, der sich in die blutenden Wunden unserer Zeit legt. Musikalisch reißt die Crew alle Fenster auf und lässt sich frischen Wind um die Nase wehen.

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Denn hinter den beiden Frontmännern Touze und Sebaino am Mikrophon hat sich eine Truppe feinster Musiker versammelt. Deren Trompeten, Gitarren und Keys erweitern den Klanghorizont Richtung Unendlichkeit, in der man sich getrost verlaufen kann. Bis Drums und Bass einen eiskalt erwischen und jeden am Ohr auf die Tanzfläche zurück schleifen. Dort ist der Deal einfach: Mundwerk-Crew vereinen stampfende Beats und verschlungene Reime mit Schweißperlen und schmerzenden Nackenmuskeln. Die Jungs sind mittlerweile zu einer spektakulären Live-Band gewachsen und haben tausende Kilometer Asphalt hinter sich gebracht.

 

Als Support von vielen nationalen Größen wie LaBrassBanda (Toursupport 2011 und 2013), Dendemann, Beginner, auf zahlreichen Festivals (Chiemsee Reggae Summer, Lunatic ...) und vielen eigenen Headliner-Shows. Auch das Goethe-Institut hat das Potential im Umgang mit der Sprache erkannt und schickte die Combo 2013 auf eine Russland-Tournee. Eine Ansage aus Bayern und die deutsche Antwort auf wen auch immer. Nach einem spektakulären Album-Releasekonzert in ihrer Heimat machte die Mundwerk- Crew zunächst bayernweit mit ihrer Single und Mundart Hymne „Weiss-Blauer“ auf sich aufmerksam. Der Song erschien über Sony RCA Deutschland und das Video hat online längst die 100.000 Klick Marke geknackt. Neben großen Promoshows wie in der Allianz Arena in München (35 000 Besucher) spielte die Band den Sommer über 30 Festival Gigs und machte medial die Runde. Ihre Songs liefen auf vielen namhaften Radiosendern (z.B. Bayern 3, Bayern 2, PULS, NDR 2, WDR 1 Live, egoFM, fm4).

 

Im Herbst 2014 startete die Mundwerk-Crew mit einem ausgefeilten Liveprogramm und ihrer zweiten Single „Connected“ auf Clubtour durch Deutschland, Österreich und Schweiz. 2015 rollt der Tourbus weiter, mit neuen Songs und mächtig Energie im Gepäck.

 

Zweiraumsilke

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Hiphop, Funk, Soul

Sa, 21. 7.

Begonnen hat die noch junge Erfolgsgeschichte von #zweiraumsilke vor zwei Jahren im Gummi Wörner, einem ehemaligen Fachgeschäft für Gummiwaren, heute angesagte Szenekneipe in Erlangens studentischer Innenstadt. Hier stand die Band um Sängerin Rita und Rapper Emma erstmals auf der Bühne. Schnell sprach sich der ungewöhnliche Bandname und die Energie ihrer Liveshows herum. Es folgte Konzert auf Konzert.

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„Silke“, wie die Band sich selbst nennt, hat sich deutschsprachigem Hip-Hop verschrieben, mit deutlichen Anleihen an Jazz, Funk und Soul, für die große Besetzung mit Bläsern und Cello arrangiert und mit hochmotivierter Spielfreude präsentiert. Doch die Besonderheit der Band liegt in der gesunden Portion Selbstironie, in der Art und Weise, in der sie Genreklischees parodiert und subtil auf’s Korn nimmt.

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ im E-Werk Erlangen und einem unfassbaren Festivalsommer mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißenden Auftritten auf dem Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band Blut geleckt und sich für die Zukunft einiges vorgenommen.

Anfang Oktober standen sie als eine von nur fünf bayerischen Bands vor 2000 Menschen im Finale des Newcomer Contest Bayern in der Posthalle in Würzburg und im November schickte sie ihre Heimatstadt für eine 5-tägige Tour nach Russland. Im März 2018 geht es mit keinem geringeren als Kraans de Lutin ins Studio, der sich u.a. für die Produktionen von Seeed, Culcha Candela, Flo Mega, Mellow Mark, Rotfront und McFitti verantwortlich zeichnete.

JAMARAM

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REGGAE, LATIN

So, 22. 7.

An die 2.000 Liveauftritte haben JAMARAM seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album »FREEDOM OF SCREECH« legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

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JAMARAMs Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

 

Mit »FREEDOM OF SCREECH« nehmen sich JAMARAM die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern - bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf JAMARAM Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich.

 

supported by TANZKINDER

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REGGAE, HIPHOP, DANCEFLOOR

So, 22. 7.

Mittlerweile sind die „Tanzkinder“ keine Kinder mehr, sondern erwachsen geworden: Es handelt sich um vier junge Männer, die sich gelegentlich einfach fühlen wollen wie früher - a l s (Tanz)Kinder: unbeschwert und sorgen-frei. Dabei kreieren sie eine Melange aus Reggae, Hip Hop, Funk und Ska mit treibenden Beats in deutscher Sprache. Und auch wenn sich im Laufe der Jahre der Blick auf bestimmte Dinge ändert, so ist bei den Tanzkindern eines unverändert geblieben.

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Der Wunsch gelegentlich in dreieinhalbminütigen Musikperlen aus dem Alltag auszubrechen um wieder voll aufzutanken für alles Weitere, was im Leben noch kommen mag.Live sind die Tanzkinder ein Garant für eine schweißtreibende Party mit ihrem Mix aus Reggae, Hip Hop, Ska, Funk, Polka und einer Nuance Flamenco. Ausgesuchte Coversongs, interpretiert im „Tanzkinderstil“, sorgen für Abwechslung und zaubern dem Zuhörer und Mittänzer ein glückliches Schmunzeln aufs Gesicht. Die seit drei Jahren fest etablierte Quartettbesetzung um Frontmann und Sänger Stefan, bestehend aus Akustik-gitarre, Drums, Keys und Bass, wird ergänzt durch einen Bläsersatz, DJing, Akkordeon oder Tuba. „die musikalische koordinate zwischen new york und bagdad.“Die Tankindercrew blickt mittlerweile auf eine langjährige Schaffenszeit zurück. Ihr erstes Album „Revue Passé“ erschien bereits 2 0 0 7 , g e folgtvonder E P „Frühling“ im Jahr 2010 und dem Album „Seemukke“ 2013, die allesamt bei dem legendären Münchner Reggaelabel „Soulfire Artists“ veröffentlicht wurden. Die EP „Frühling“ ging in den Radio Gong „Würzburg Top 40 CD Charts“ sofort auf Platz 1 und hielt sich dort für 10 Wochen. Schon vorher waren die Tanzkinder im Radio vertreten: 10 Wochen auf Platz 1 in den Charts bei SWR „Das Ding“, sowie auf Bayern 3 und Bayern 2 nach dem Gewinn des bayernweiten Wettbewerbs „BR-Radl Grandprix“ im Rahmen der „BR-Radl Tour“ im Jahr 2005. Auch 2012 war Frontmann Stefan 17 Wochen auf Platz 1 der „Würzburg Top 30“ mit dem für die Stadt Würzburg ge-schriebenen Song „Meine Stadt“, der in Zusammenarbeit mit Mellow Mark entstand. Im Mai 2015 erschien die Single „Ab in den Urlaub“ ebenfalls auf Soulfire Artists. Für 2016 ist die Veröffentlichung des neuen Albums „Tanzpfad“ geplant.

Shanti Powa

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Reggae, HipHop

Mo, 23. 7.

Am 25.03.2016 erschien das neue Album “Peaceful Warriors” des 13köpfigen italienischen Reggaeorchesters „Shanti Powa“. Shanti Powa wurde 2010 als Reggae Soundsystem gegründet. Mittlerweile hat sich die Südtiroler Band zu einem 13-köpfigen Live Orchestra entwickelt. Mit 9 Instrumenten und 4 Vokalisten wird Reggae mit Rap, Ska, Dancehall, Rock, Latin, Punk & Funk zu einem extrem tanzbaren Sound gemischt.

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Jeder Song ist originell und innovativ, denn jedes Mitglied leistete seinen kreativen Input und dadurch fand die Band schnell zu ihrem eigenen Sound - divers und doch voller Harmonie. Auf der Bühne strotzen die 13 Musiker voller Energie und Lebensfreude und verschmelzen dies mit ihrer Musik zu einer einzigartigen Atmosphäre die sich schnell wie ein Zündfunken auf den Hörer überträgt.

 

Ihre Songs bringen jede Hüfte zum Schwingen und die ein oder andere Seele auch zum Nachdenken; in den Texten singen Shanti Powa über aktuelle Themen und ihrer Vision von einer besseren Welt, in der Hoffnung durch Musik einen positiven Einfluss auf die Zuhörer und Umgebung zu haben; gesungen und gerappt wird in English, Italienisch, Französisch, Deutsch und Südtirolerisch.

 

Shanti Powa haben in den letzten 4 Jahren über 100 Konzerte in 8 europäischen Ländern gespielt und die Bühne mit äußerst erfolgreichen Musikern wie Dub Fx, Blumentopf, The Gladiators, Israel Vibration, Hans Söllner, Luciano, Alpha Blondy, Shaggy, Max Romeo und vielen mehr geteilt.

 

Im September 2014 erschien bereits ihr viel gelobtes Erstlingswerk "The Orchestra". 16 Musiker waren bei der Aufnahme daran beteiligt, 11 Songs waren das Ergebnis. Im März 2016 erscheint nun endlich das lang ersehnte zweite Album “Peaceful Warriors”. Für den Mix der 12 Songs konnte der erfolgreiche und angesehene deutsche Produzent Umberto Echo gewonnen werden, der dem Album auch nochmal seine spezielle Handschrift verleihen konnte. Begleitet wird der Release von der Veröffentlichung mehrerer Musikvideos und einer europaweiten Tour.

Erwin & Edwin

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Elektrobrass

Di, 24. 7.

4 Musiker, eine Mission: Funky Brass und Elektronik Klänge verschiedenster Art zu vereinen, um damit das Publikum zum Tanzen und Toben zu bringen! Bei ihren powervollen Auftritten auf Bühnen á la Frequency und Urban Art Forms Festival geschieht dies mit Trompete, Posaune, Gitarre, Schlagzeug, Turntables, Gesang und einer Motivation, die garantiert kein Haar trocken lässt!

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Die erste, kraftgeladene EP „Kobra“ ist im April 2013 auf dem Wiener Label Dreieck Records erschienen und gelangte auf Platz 1 der iTunes Electronic Album Charts. Mit dem im August 2013 erschienenen zweiten Release „Moskau--‐Wien--‐Paris“ gelang dem Viergespann eine ohrwurmgeladene Fortsetzung der eigens kreierten elektronischen Blasmusik, die gute Laune und Tanzlust garantiert! Die bei live Auftritten wild betanzte Single „Nudlsuppn“ entstand in Zusammenarbeit mit der Wiener Acapella Gruppe Gesangskapelle Hermann, erschien im April 2014 und erreichte abermals die Spitze der iTunes Charts.

 

Gemeinsam mit der Soul-Sängerin Karin Ziegelwanger kreierten Erwin & Edwin mit „Sun“ einen sonnigen Track für warme Tage frei von Sorgen und Zwängen des Alltags. Luftige Gitarren-Riffs kombiniert mit funkigen Brass-Sounds machen den Song zum perfekten Start für jede Sommer‐Party. Nach längerer Zusammenarbeit mit dem Berliner Rapper Alix entstand mit „Wien“ eine ehrliche, zweideutige Liebeserklärung an die Großstadt aus der Sicht eines Immigranten und „Piefkes“. Bereits nach kurzer Zeit wurde der Track in die Rotation von Radio FM4 aufgenommen, gelangte in die Top 10 der Radio Soundportal Charts und erschien auf der FM4 Soundselection #32. Im Frühjahr 2016 soll das Debut‐Album der Electro Brass Formation erscheinen.