Wein am Stein 2019

Alle Shows auf einen Blick (für mehr Details bewegt einfach den Fader)

Freut euch auf ein mega Programm mit noch mehr Bands: Top-Newcomern, den WEIN AM STEIN Lieblingen und super  Festival Sommerstimmung.

 

 

 

 

LEONIDEN

 

egoFM- Opening

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Indie Rock

Mi, 10. 7.

Die LEONIDEN aus Kiel gehen ab wie eine Rakete. Nach dem Release ihres zweiten Albums „Again“ im Oktober, Auftritten bei Late Night Berlin, ZDF Aspekte und im Bongo Boulevard hat es sich endgültig rumgesprochen: Die LEONIDEN sind die zurzeit wohl energetischste und sympathischste neue Liveband des Landes.

Wo auch immer die Kieler auf ihrer „Kids Will Unite“-Tour Halt machen, begegnen ihnen begeisterte Fans in ausverkauften Hallen.

supported by TO BE WE

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Alternative Pop

Mi, 10. 7.

Was bedeutet es aus du und ich ein wir zu machen? Und was bleibt zurück wenn dieses wir wieder zerbricht? TO BE WE vereinen die verletzlich ehrlichen Singer-Songwriter Texte von Sänger Hagen Wagner mit der ungeniert saucoolen Klangwelt von Produzent Julian Lindenmann.

Dieser Gegensatz macht TO BE WE so spannend. Ihre Musik handelt vom Scheitern und wieder Aufstehen, vom Reflektieren und Erinnern. Die feinfühligen Songs lassen uns ganz nah heran und tragen uns ganz weit weg

 

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Eine Beziehung und was davon übrig bleibt ist eben mehr als nur eine Aneinanderreihung von Ereignissen. Das spürt man mit jedem Wort und mit jedem Akkord. Sie singen sich die Seele aus dem Leib, bauen auf und reißen mit. Erst zart, sinnlich und nachdenklich, dann cool und selbstbewusst aber immer ungeschminkt ehrlich.

TO BE WE sind die emotionale Achterbahn der alternativen Popmusik.

JAMARAM

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REGGAE, LATIN

Do, 11. 7.

An die 2.000 Liveauftritte haben JAMARAM seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album »FREEDOM OF SCREECH« legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

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JAMARAMs Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

 

Mit »FREEDOM OF SCREECH« nehmen sich JAMARAM die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern - bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf JAMARAM Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich.

PLEASE MADAME

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Indie, Rock

Fr, 12. 7.

Please Madame ist keine veraltete Anrede, die Mädels dazu auffordern soll, doch bitte nach dem Konzert backstage vorbeizuschauen. Es ist der Name einer jungen Band aus Salzburg. Ja, sie haben schon mal Metal gespielt. Weil sie aber a) die langen Haare doch ihren Groupies überlassen und b) nicht im Vorfeld der Toten Hosen am Nova Rock spielen wollten, haben sie doch noch Genre geswitcht.

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Nennen wir es mal Indie-Synthiepop. Mit ein bisschen Hiphop—ab und zu, wenn ein Rapper zugegen war, der im Salzburger Studio grade mal Zeit und Laune hatte. Ihr müsst wissen, die sind in der Mozartstadt nicht so zahlreich vertreten.

RIKAS

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New York Rock, Jangle Pop

Fr, 12. 7.

Die vier Jungs spielen eine wilde Mischung aus kalifornischer Strandmusik, britischer Beatmusik und New Yorker Rock & Jangle Pop. Trotz des jungen Alters sind sie mit ihren Songs schon weit gereist und haben die Straßen Europas mit ihren lässigen Rhythmen und Harmonien zum Tanzen gebracht. Jetzt wollen Sam Baisch, Chris Ronge, Sascha Scherer und Ferdinand Hübner die Abgebrühtheit und Fröhlichkeit als Straßenmusiker in die Clubs der Metropolen bringen.

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Was dabei rauskommt ist ein Sound, der vom Sommer träumen lässt, ohne dabei an Abwechslung zu verlieren. Dazu tragen vor allem die unterschiedlichen Stimmen, sowie das facettenreiche Songwriting der Band bei. Tanzbar, verträumt, cool oder auch verführerisch. Am Ende trotzdem auf einer Welle, die man einfach nehmen muss!

SOME SPROUTS

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Indie, Folk

Sa, 13. 7.

Some Sprouts aus Regensburg schreiben verträumte Slacker-Songs mit eingängigen Indiepop-Melodien. Und sie klingen dabei dermaßen entspannt, dass sie Mac DeMarco den Thron als Mega-Chiller streitig machen könnten.

DR. UMWUCHTS TANZPALAST

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Jazz, Punk

Sa, 13. 7.

Dr. Umwuchts Tanzpalast - Liedermacher-Jazz Punk aus Bamberg.

Dauernd wild. Immer wuchtig.

Saxophon trifft Akustik-Stromgitarre, verliebt sich in dreiköpfige Rhytmus-Sektion und legt einen Schieber im Zwo-Viertel-Takt mit Piano und Glockenspiel hin. Was zum Tanzen und was zum Denken.

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Was dabei rauskommt ist ein Sound, der vom Sommer träumen lässt, ohne dabei an Abwechslung zu verlieren. Dazu tragen vor allem die unterschiedlichen Stimmen, sowie das facettenreiche Songwriting der Band bei. Tanzbar, verträumt, cool oder auch verführerisch. Am Ende trotzdem auf einer Welle, die man einfach nehmen muss!

THE TROUBLE NOTES

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Indie, Rock Alternative

So, 14. 7.

Die Geschichte der The Trouble Notes findet mit dem Aufbruch Bennet’s von Indiana nach New York ihren Ausgangspunkt. In der Metropole nimmt er sich zum ersten Mal seinem musikalischen Talent an und bewegt sich innerhalb kontemporärer Musikströmungen und kulturellen Landschaften, die er erstmalig mit der ihm innewohnenden geschulten Technik und seiner freien Vorstellungskraft paart. Damit legt er den Grundstein für den Esprit der Musikgruppe - The Trouble Noes.

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In New York wuchs auch erstmalig das Verlangen nach einem kreativen Ventil, um seine durch die Wall Street Karriere stumpf gewordene Seele zu therapieren. Der Lockruf seiner Geige gab ihm schließlich zu verstehen, dass seine Musik in die Welt hinausgetragen werden wollte, um dort die Menschen in ihren und gleichzeitig seinen musikalischen Bann zu ziehen. Nachdem er mehrere Jahre in den Straßen New Yorks gespielt hatte, entschloss sich Bennet dazu seine Bindungen mit der Stadt zu lösen und neuen Raum für eine musikalische Reise zu schaffen. Nach einem transzendierenden Jam im Hyde Park findet Bennet in London einen kreativen und ideologischen Gleichgesinnten / Seelenverwandten in dem Perkussionisten Oliver Maguire. Sein musikalisches Spektrum führt von Hip – Hop Beats, zu traditionellen Rhythmen und der intuitiven Gabe die Energie des Publikums musikalisch zu verarbeiten und hat das künstlerische Panorama der Gruppe weiter ausdifferenziert. Die Beiden fanden das fehlende dritte Glied in Berlin. Gitarrist Florian Eisenschmidt entspringt einem Studio und Rock Band Hintergrund. Mit The Trouble Notes spielt er vorrangig eine Nylon besaitete Gitarre – ein Instrument dass der Klassik und dem Flamenco-Stil gebührt – propulsive Dringlichkeit, die Dynamik und die Ekstase des Hard Rocks und Psychedelischen Rocks auffangend / aufgreifend.

supported by CHILDREN

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Future, Retro Pop

So. 14.7.

Für Steffi und Laura fängt die Zukunft erst morgen und ihre Freundschaft bei Musik an. Nach zwei Jahren im Studio veröffentlichen Children im Frühling 2019 endlich neue Songs. Flirrende Synthesizer, melodische Basslinien und der harmonische Zusammenklang ihrer Stimmen definieren Childrens Sound, stilsicher wie bereits auf ihrem Debutalbum "Leaving Home", aber selbstbewusster und mit einer Prise Ironie - Future Retro Pop mit Herz.

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Nicht nur musikalisch probiert das Duo Neues aus: auf ihrem zweiten Album, das im Herbst 2019 erscheinen wird, werden sie auch auf Deutsch singen. Im Sommer 2019 bringen Steffi und Laura ihre Songs auf die Festivalbühnen und steigern damit die Vorfreude auf den anstehenden Release.

GRANADA

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AUSTROPOP

Mo, 15. 7.

Granada schreiben eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Ihr Debutalbum landete prompt in den österreichischen Albumcharts. Die Band hat mehrere sehr kreative Videos veröffentlicht, und mehrere Millionen Plays auf Youtube und Spotify. Ausverkaufte Konzerte in Wien, Graz, Nürnberg, Stuttgart, Hamburg, Berlin ...

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Nun kommt im Juni 2018 das zweite Album der Band und Granada werden damit im November / Dezember auf eine umfangreiche Tour gehen. Mit dem Song „Eh Ok“ haben einen richtigen kleinen Hit gelandet. Ihre charmanten Songs laufen in den Radiostationen auf und ab. Sie waren für 2 Amadeus Awards nominiert, das österreichische Pendant zum Echo, in den Kategorien „FM4 Award“ und „Alternative Award“. Sie waren mit Sportfreunde Stiller auf Deutschland Tour, daraus ist eine Freundschaft gewachsen. Was den Erfolg von Granada ausmacht, beschrieben die Nürnberger Nachrichten gut, nachdem sie ein Konzert der Band besucht haben: „Die Band ist selbstbewusst, aber nicht abgehoben, verschwitzt, aber nicht prollig, intelligent, aber nicht kunstbeflissen, und auf alle Fälle sehr weit weg von Wien.“ Das ist ok, Granada kommen schließlich auch aus Graz.

supported by TANZKINDER

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Reggae, Hip Hop, Dancefloor

Mo, 15. 7.

Spürt die Bewegung, wie sie euer Ohr trifft, die Schwingung der Gitarrensaiten, das Schnarren des Kontrabasses, den Anschlag der Cajon und die Wellen des Gesangs. Euer Körper vibriert und es durchströmt eure Glieder. Nichts kann euch stoppen, ihr tanzt, tanzt, tanzt.
Und wir tun es euch gleich, ihr vor und wir auf der Bühne. Eine große Bewegung entstanden aus der Lust an eingängigen Melodien, satten Grooves und treibenden Raps.

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Wir sprechen zu euch in unseren Texten und unserer Musik über das was in uns klingt und bei euch Anklang findet. Über die Liebe zur Musik, über bemerkenswerte alltägliche Besonderheiten und über das achtsame Miteinander. Laßt uns zusammen wieder Kinder werden und unserer Freude am Sein Ausdruck verleihen. Tanzt, tanzt, tanzt!

IMPALA RAY

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Indie, Rock, Pop

Di, 16. 7.

Die Songs erzählen Geschichten geprägt vom Leben, von Fern- und Heimweh. Neben frischem Up-Tempo Flair werden auch sentimentale Klänge mit ernsten Themen kontrastreich in Konzeptalben aufgegriffen. Ray gründete das Projekt Impala Ray 2012, als er noch für eine Münchner Medienagentur arbeitete. Er begann Songs zu schreiben und sie mit befreundeten Musikern in Eigenregie zu produzieren.

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Live präsentiert sich Impala Ray als Band mit (für das Genre betreffend) ausgefallener Instrumentierung. Ray wird dabei von Nicola Missel an der Tuba, Carmen Unterhofer am Hackbrett und Dominik Haider an den Drums & Percussions begleitet. Zudem singen sie mehrstimmig.

supported by STRAY COLORS

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Balkan, Folk und Indie

Di, 16. 7.

Stray Colors, hier ist der Name Programm: ein kunterbuntes Leuchtfeuer aus Balkan, Folk und Indie. Müde mit dem Fuß mitwippen war gestern, mit Stray Colors wird gefeiert. Berauschende Shows, treibende Rhythmen und bezaubernd schöne Melodien - Stray Colors sind ein wahres Erlebnis.
Mit ihrem außergewöhnlichen Stilmix und der Erfahrung aus mehreren hundert Konzerten im In- und Ausland haben sich Stray Colors längst einen Namen als hervorragende Live-Band gemacht.

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Sechs Jahre nach der Veröffentlichung ihrer vielbeachteten Debut-EP ("Münchens Band des Jahres", SZ) melden sich Stray Colors in voller Farbe zurück! Das feine Händchen für die besonderen Melodien ist geblieben, genauso der unverwechselbare Harmoniegesang von Zlatko Pasalic und Rüder Sinn. Gleichzeitig spürt man, dass die Musiker auf dem Weg hinaus auf die ferneren und näheren Bühnen dieser Welt zwischenzeitlich so vieles erlebt, aufgesogen, gewagt und verworfen, und dabei vor Allem sich selbst ein Stück weit gefunden haben.


Der balkaneske Rhythmus ist noch immer integraler Teil ihrer DNA, die Spurenelemente der 60er Jahre unverwüstlich. Und doch atmen all die neuen Songs jene innere Gelassenheit alles sein zu dürfen und nichts sein zu müssen. Mit gewohnter Leichtigkeit und beschwingtem Optimismus laden Stray Colors ein auf ein bunt loderndes Abenteuer voller freudiger Momente, zarter Traurigkeit und feuriger Ektase.


Bereits mit den ersten Klängen des Albumopeners "The Things We Love", seinem kernigen Beat und den herzerwärmend schönen Gesangspassagen, wird klar, dass Stray Colors ein wenig anders ist, als so vieles derzeit - mit Sicherheit nicht modern, keinesfalls retro, dafür aber ganz bestimmt zeitlos.

Ma Soul

MA SOUL

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Soul, Rap, Funk

Mi, 17. 7.

Im Mittelpunkt der Party-Pop, -Soul & HipHop Band MaSoul steht die Sängerin Illa und der international bekannte Entertainer SouL, der bei 24Family und Me And The Heat mittlerweile Promistatus erreicht hat. Die beiden Showtalente werden bei MaSoul von einer energiegeladenen Formation professioneller Musiker der Extraklasse begleitet. Mit MaSoul wird jede Party ein voller Erfolg.
Die Band Ma Soul überzeugt durch ihre ehrliche, überzeugenden und mitreisende Interpretation der Songs. Dem Publikum bleibt keine andere Wahl: tanzen, grooven und mitsingen ist angesagt- eben gute Laune pur!

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Die Band Ma Soul überzeugt durch ihre ehrliche, überzeugenden und mitreisende Interpretation der Songs. Dem Publikum bleibt keine andere Wahl: tanzen, grooven und mitsingen ist angesagt- eben gute Laune pur!

 

supported by FUNKY NUMBER 7

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Funk

Mi, 17. 7.

Lange haben Mystiker und Numerologen erfolglos versucht der FUNKY NUMBER SEVEN ihre Geheimnisse zu entlocken. Fünf Würzburger Musiker haben nun ihr Rätsel entschlüsselt. Die FUNKY NUMBER SEVEN ist irgendwo zwischen Soul und Pop zu verorten, bringt Körper und Geist in Einklang und ihr Groove macht Tanzen unausweichlich.
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Wäre Michael Jackson Teil der Backstreet Boys gewesen und hätte ihnen ein Instrument beigebracht, dann müssten FUNKY NUMBER SEVEN sich nicht jeden Abend die Seele aus dem Leib spielen.

FUNKY NUMBER SEVEN are

Valentin Findling aka “Funky Findling”: Keys, Synth, Vocals

Philipp Drenkard aka “Groovy PHD”: Keys, Synth

Max Kamleiter aka “MK Magic”: Bass

Julian Braun aka “Mr. Jay Brown”: Drums feat.

Lukas Johr aka “Yes Yes Johr”: Guitar

DJANGO 3000

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Gipsy Swing, Balkan Beats

Do, 18. 7.

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint.

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Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er  macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“.
In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“  Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde.

Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000.
2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören.

supported by MARY LOU

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Pop Alternative

D0, 18. 7.

Mary Lou schaffen mit ihrem melodiösen Indierock das eigentlich Paradoxe: Ruhe in Töne zu verwandeln. Ihre Lieder transportieren die Gelassenheit ihrer Heimat am Rande des Allgäus – und sind dabei dennoch in jeder Sekunde mitreißend und fesselnd. Was in einer alten Mühle begann, die den vier Musikern als Proberaum diente, brachte Mary Lou bis auf die großen Bühnen des Landes.

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Ein erstes Zeichen setzten sie 2016 mit ihrem Debütalbum „May be April“. Auch hier zeigt sich der scheinbare Widerspruch. Die Songs behandeln große Themen, ohne abzuheben.

Sind gefühlsbetont, ohne kitschig zu wirken. Und spielen mit einer melancholischen Grundstimmung, die auf der Bühne plötzlich zündet, nach vorne geht und eine treibende Dynamik auf das Publikum überträgt.

Durch Gigs in den Kultclubs des Südens, Festivalauftritte im ganzen Land oder als „Band der Woche“ der BR-Sendung Puls erspielten sich Mary Lou in den letzten Jahren eine immer größer werdende Fanbase. Und auch dieses Jahr werden sie mit neuen Liedern und Shows beweisen, dass ihr bisheriger Weg nur der Anfang einer großen Reise ist.

Äl JAWALA

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Balkan big beats

Fr, 19. 7.

Magischer Crossover aus flirrenden Balkan Bläsern und unwiderstehlichen Grooves. Al Jawala ist eine außergewöhnliche Live Band, die ihre pulsierende Energie direkt auf das Publikum überträgt. Spätestens wenn die fünf Musiker mitten im Konzert musizierend die Bühne verlassen um in der Menge abzutauchen gibt es kein Halten mehr. Ihr Genre? Balkan Big Beats, Oriental Voodoo, Tropical Gypsy, Balkan Trance oder einfach nur ein „tanzbarer Kulturschock“.

supported by PROVINZ

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Folk Pop

Fr. 19. 7.

Provinz -das hört sich zuerst weltfremd und altmodisch an, tatsächlich wird dieses Bild drastisch auf den Kopf gestellt. Zwar stammen die fünf Jungs aus der Provinz, ihre Musik jedoch hört sich ganz und gar nicht danach an.

Durch ihre besondere Besetzung und ihren außergewöhnlichen Gesang schaffen sie ihren eigenen deutschen Folk-Pop Sound, der das Publikum mitreißt. Mit Themen wie Orientierungslosigkeit, Liebe oder Sinnlosigkeit sprechen sie für viele junge Leute, ohne dabei Plattitüden aus dem Sprüchekalender aneinander zu reihen. Die Band wird von Künstlern wie Mumford & Sons, Faber und Mighty Oaks inspiriert.

MUNDWERK CREW

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HipHop

Sa, 20. 7.

Ein stabiles, in sich stimmiges Energiebündel aus 8 groovigen Jungs mit einer gemeinsamen Mission: Hip-Hop in seiner puren Form: lässig, laut und vor allem live!

 

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Denn hinter den beiden Frontmännern Touze und Sebaino am Mikrophon hat sich eine Truppe feinster Musiker versammelt. Deren Trompeten, Gitarren und Keys erweitern den Klanghorizont Richtung Unendlichkeit, in der man sich getrost verlaufen kann. Bis Drums und Bass einen eiskalt erwischen und jeden am Ohr auf die Tanzfläche zurück schleifen. Dort ist der Deal einfach: Mundwerk-Crew vereinen stampfende Beats und verschlungene Reime mit Schweißperlen und schmerzenden Nackenmuskeln. Die Jungs sind mittlerweile zu einer spektakulären Live-Band gewachsen und haben tausende Kilometer Asphalt hinter sich gebracht.

 

Als Support von vielen nationalen Größen wie LaBrassBanda (Toursupport 2011 und 2013), Dendemann, Beginner, auf zahlreichen Festivals (Chiemsee Reggae Summer, Lunatic ...) und vielen eigenen Headliner-Shows. Auch das Goethe-Institut hat das Potential im Umgang mit der Sprache erkannt und schickte die Combo 2013 auf eine Russland-Tournee. Eine Ansage aus Bayern und die deutsche Antwort auf wen auch immer. Nach einem spektakulären Album-Releasekonzert in ihrer Heimat machte die Mundwerk- Crew zunächst bayernweit mit ihrer Single und Mundart Hymne „Weiss-Blauer“ auf sich aufmerksam. Der Song erschien über Sony RCA Deutschland und das Video hat online längst die 100.000 Klick Marke geknackt. Neben großen Promoshows wie in der Allianz Arena in München (35 000 Besucher) spielte die Band den Sommer über 30 Festival Gigs und machte medial die Runde. Ihre Songs liefen auf vielen namhaften Radiosendern (z.B. Bayern 3, Bayern 2, PULS, NDR 2, WDR 1 Live, egoFM, fm4).

 

Im Herbst 2014 startete die Mundwerk-Crew mit einem ausgefeilten Liveprogramm und ihrer zweiten Single „Connected“ auf Clubtour durch Deutschland, Österreich und Schweiz. 2015 rollt der Tourbus weiter, mit neuen Songs und mächtig Energie im Gepäck.

 

CHEFBOSS

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Dance Hall, Hip Hop

Sa, 20. 7.

Chefboss, das sind Alice Martin, Maike Mohr und ihre Gang. Chefboss, das ist Abrissparty-Pop und Tanzen, das ist Dancehall auf Deutsch, das ist Boom, Boom, Boom und vor allem eins: Ein hochgerüstetes Hitdezernat.

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Wenn Chefboss nicht durch feuerpolizeiliche Bestimmungen oder sonstige Beschränkungen im Club zurückgehalten werden, geht es bei ihnen ums Maximale: Konfettikanone, Co2-Kanone und am liebsten so viele Tänzer, wie gerade noch auf die Bühne passen.

Dass bei ihren Gigs auch das Publikum tanzt, ist zwar beabsichtigt, aber es geht darum, diese Kunstform gleichberechtigt ins eigene Boot zu holen. Dazu läuft Musik, die viele Assoziationsräume öffnet: Baile Funk, Dancehall, Voque … die Band selbst kann sich einigen auf M.I.A., auf Major Lazer, auf Buraka Som Sistema, natürlich auf die Liveshows von Deichkind und natürlich aus dem Underground.

"Degga! Ich hab’ das Gefühl, wir waren das Jahr nur unterwegs", sagt Alice. Stimmt auch: Chefboss spielen ihre erste Nightliner-Tour aber legen den Festivalsommer über auch die ganz großen Bühnen bei Rock am Ring und Rock im Park, dem Deichbrand oder dem Hurricane in Schutt und Asche. Nach all der Live-Action kommt jetzt auch Chefboss in Albumform, Glitzer und tanzbare Beats inklusive: Kinder, freut euch auf "Blitze aus Gold"!

BOTTICELLI BABY

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Punk, Swing, Jazz

Sa, 20. 7.

Das Ensemble spielt einen mitreißenden Mix aus Gypsy-Swing, Blues, Balkan-Beat und Punk. Bei jedem Konzert bringen sie die Zuhörer zum Ausrasten, sie können jedes Tempo gehen und haben den unbedingten Anspruch, ihre Zuhörer zum Tanzen zu bringen.

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Seit Jahren gibt es den Trend, dass junge Künstler sich in die Metropole Berlin aufmachen, um sich dort zu verwirklichen. Essen, obwohl eine nicht unbedeutende Großstadt, steht dagegen nicht ganz so im Fokus. Doch die dortige Folkwang-Schule zieht ebenfalls junge Leute an, die Schauspieler oder Musiker werden wollen. An der Hochschule haben auch drei Mitglieder von Botticelli Baby studiert, wo die Band mittlerweile eine Ikone ist.

Frontmann ist der singende Kontrabassist Marlon Bösherz. Das Septett liefert eine rotzige und professionelle Show ab, denn jeder in der Band ist ein versierter Musiker. Jazz kann auch Party-Musik sein. Botticelli Baby ist dafür ein exzellentes Beispiel.

Shantel & Bucovina Club Orkestar

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Balkan Brass

So, 21. 7.

Mit seinem kreativen Ansatz Kulturen zu vermischen wurde Shantel weltweit das hörbare Gesicht eines anderen Deutschlands, ist er doch der erste, der hier der Popkultur einen kosmopolitischen Sound einimpfte. Bei ihm ist Migration hör- und tanzbar. Musikalische Preziosen aus Südosteuropa, dem nahen Osten oder vom Mittelmeer erscheinen in einem neuen, vielschichtigen Kontext, damit wird auch die Kultur, aus der sie entstammen, intuitiv erfahrbar.

BANANAFISHBONES

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Rock, Pop, Grungemusik

Mo, 22. 7.

Die Livebühne ist ihr zu Hause, im Sommer heizt das Trio nicht nur auf Rockfestivals ein und geht Ende jeden Jahres auf "Live&Unplugged"-Tour, sondern sie sind mittlerweile auch gefragte Komponisten für Theater-, Hörbuch- und Filmmusik und stehen schon mal als Schauspieler auf der Bühne.

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Im kollektiven Musikgedächtnis der 90er sind sie fest verwurzelt, denn summen kann ihn jeder: "Come to Sin", diesen Song mit der eingängigen Glöckchenmelodie, der als Untermalung eines Werbespots den Bananafishbones 1998 zum Durchbruch verhalf. Seitdem sind sie unermüdlich auf Rockfestivals und mit ihrer "Live&Unplugged"-Show unterwegs, steuern Musik zu Kinofilmen, Hörbüchern und Theaterstücken bei.

Das Trio mit Hang zur multiplen Kreativität war 2013 außerdem an der Musik zum Nockherberg-Singspiel beteiligt - Fortsetzung für 2014 nicht ausgeschlossen. Seit 1999 haben die Fishbones über 1000 Konzerte in ganz Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und der Schweiz gegeben, 11 Tonträger veröffentlicht (aktuelles Album: "12 Songs in One Day"), Soundtracks zu Kinofilmen und Hörbüchern produziert und sich den Ruf als "eine der besten Livebands Deutschlands" erspielt. Da soll nochmal einer fragen, was die Bananafishbones eigentlich so machen...

Soul Sista

Zusatzveranstaltung exklusiv für WVV-Energie Kunden

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Funk & Soul, Disco

Di, 23. 7. (nicht gültig mit Wein.am.Stein Pass)

From the soul to the soul... nach diesem Motto spielen Soul Sista die heissesten Grooves der 60er, 70er, und 80er Jahre bis heute und garantieren ein einzigartiges, ultimatives Partyerlebnis. Soul Sista überzeugen durch satten Live Sound, ein vielseitiges Repertoire und unvergleichliche Spielfreude, mit der sie ihre Musik und Energie auf die Bühne bringen.

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Funk & Soul, die Tanzmusik vergangener Jahrzehnte, als man in Diskotheken noch "handgemachte" Musik zu hören bekam, wird von Soul Sista authentisch und mit Feeling in die Gegenwart transportiert. Mit Ihrem umfangreichen Repertoire aus Songs von den Temptations und Stevie Wonder, Aretha Franklin und James Brown, Kool & the Gang und Earth Wind and Fire, bis hin zu Prince oder Alicia Keys, bringt die 7-köpfige Band jede Tanzfläche zum Kochen und das Publikum zum Toben.